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Die 8 gesündesten Fettquellen

Der Mythos, dass Fett automatisch fett macht, ist leider immer noch weit verbreitet. ABER: Fett ist wichtig für unser Gehirn, unseren Körper, unsere Nerven und und und. Mindestens 15% eures Tagesbedarfs solltet ihr mit gesunden Fetten abdecken. Aber welche gehören hier dazu?

Ihr habt sicher schon von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren gehört, oder? Gesättigte Fettsäuren kommen vor allem in tierischen Fetten vor (Butter, Schmalz, Fleisch- und Wurstwaren) und ungesättigte in pflanzlichen Fetten wir Olivenöl. Schnell lässt sich erahnen: die guten Fette sind die Ungesättigten!

Aber welche Quellen eignen sich ideal für Sportler oder für gesundheitsbewusste Menschen?

Olivenöl
Der mediterrane Klassiker unter den Ölen: Das Olivenöl. Es eignet sich vor allem in kalten Gerichten wie Salaten. Zu stark erhitzen solltet ihr es jedoch nicht, aber für kurzes Anbraten (z.B. von einem Stück Fleisch) ist es in Ordnung und bringt tollen Geschmack!

Leinöl
Vor allem für Menschen, die nicht gerne Fisch essen oder sich vegetarisch ernähren, ist Leinöl eine tolle Fettquelle. Es enthält viele Omega-3-Fettsäuren und schmeckt super zu Salaten, eignet sich aber auch perfekt al Smoothie-Zusatz oder im Müsli.
Tipp: Topfen mit 1 TL Leinöl mischen und als Dip oder Aufstricht verwenden – seeeehr lecker!

Rapsöl
Ein richtiger Alleskönner, das Rapsöl! Nicht nur zum Braten oder Kochen ist es super geeignet, sondern auch zum Backen oder für die kalte Küche. Der Vorteil von Rapsöl ist, dass es neutral schmeckt und somit bei fast allen Arten von Gerichten verwendet werden kann.

Kokosöl
Lange waren sich die Wissenschafter nicht einig, ob Kokosfett nun gesund sei oder nicht. Es handelt sich nämlich um ein gesättigtes Fett und die sollte man ja eher in Maßen genießen. Da Kokosfett aber pflanzlich ist und sehr hoch erhitzt werden kann, ist es eine tolle Fettquelle. Der Rauchpunkt liegt erst bei 205 Grad, man kann also sehr scharf damit braten.
In gesunden Backrezepten verleiht Kokosöl dem Süßen einen tropischen Geschmack und ist auch hierfür gut geeignet.
Tipp: Kokosöl eignet sich auch zur Schönheitspflege 😉 als Serum für die Haarspitzen, als Hautcreme für trockene Stellen oder als Nagelbalsam!

Avocado
Zugegeben: Bei Avocado scheiden sich die Geister – der eine liebt die fettreiche Frucht, der andere mag sie gar nicht. Neben gesunden Fetten enthält die Avocado auch Vitamin A, E und Biotin, außerdem ist die vielseitig einsetzbar. Zusammen mit Banane, Kakao und Süßstoff erhält man ein gesundes Schokomus und wer es lieber pikant mag, kann auf ein tradtionelles, mexikanisches Rezept zurückgreifen: Guacamole! Die Möglichkeiten sind wirklich endlos und wahrscheinlich findet jeder eine Zubereitungsart, die ihm schmeckt!

Nüsse und Mandeln
Wie im letzten Beitrag erwähnt, sind Nüsse der perfekte Snack für zwischendurch. Sie enthalten hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren und halten lange satt. Der Blutzuckerspiegel wird gesenkt, was Heißhunger entgegen wirken kann. Mandeln enthalten beispielsweise auch über 20% Eiweiß, viele Mineralstoffe und Folsäure.

Source: superfood-gesund.de

Samen und Kerne
Samen wir Chia, Hanfsamen oder Basilikumsamen werden momentan extrem gehyped – und das nicht ohne Grund. Sie enthalten sehr gesunde Fette, viel Eiweiß, Mineralstoffe und und und. Man kann sie ins Müsli geben, in Smoothies oder sogar in Shakes nach dem Training. In vielen Frühstückscafés wird auch schon Chia Pudding mit Früchten angeboten und im Handel erhält man Trendgetränke mit Basilikumsamen.

Fisch
Das Fett in den Fischen hat es in sich! Es steckt nämlich voller Omega-3-Fettsäuren. Vor allem Lachs ist hier zu nennen, da er einen sehr hohen Anteil an gesunden Fetten hat. Gerade wenn man Körperfett reduzieren will, eignet sich eine Mahlzeit aus Lachs und Gemüse perfekt und schmeckt toll, während es den Körper gut versorgt.

Probiert einfach aus, welche Fettquellen euch am besten schmecken – gesund sind sie alle und wer viel variiert, wird natürlich auch davon profitieren!

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